So findet man die richtigen Frühlingsschuhe für den Nachwuchs

Sobald die Temperaturen steigen, werden die warmen Winterschuhe gegen leichtes Schuhwerk getauscht. Foto: djd/Deichmann
Sobald die Temperaturen steigen, werden die warmen Winterschuhe gegen leichtes Schuhwerk getauscht. Foto: djd/Deichmann

Nicht zu klein und nicht zu groß

(djd/pt). Sobald die Temperaturen im Frühling steigen, werden die warmen Winterschuhe gegen leichtes Schuhwerk getauscht. Für Eltern mit kleinen Kindern steht dann der Gang ins Schuhfachgeschäft an, da die Vorjahresmodelle meist nicht mehr passen. Denn Kinderfüße wachsen schnell, in den ersten drei Lebensjahren sogar um bis zu zwei oder drei Schuhgrößen pro Jahr. Gut passende Frühlingsschuhe zu finden, ist jedoch nicht ganz so einfach.

Mit den passenden Schuhen Fußprobleme vermeiden

Kinderfüße wachsen schnell. Am besten überprüft man sie alle drei Monate mit einem verlässlichen Maßsystem wie dem WMS-Fußmessgerät. Foto: djd/Deichmann
Kinderfüße wachsen schnell. Am besten überprüft man sie alle drei Monate mit einem verlässlichen Maßsystem wie dem WMS-Fußmessgerät. Foto: djd/Deichmann

Die Sprösslinge wählen Ballerinas, Sneakers und Co. gerne nach rein modischem Geschmack aus. Da ihre Füße noch weich und weniger schmerzempfindlich sind, merken sie nicht, wenn der Schuh nicht richtig passt. Zahlreiche Studien haben ergeben, dass über 50 Prozent der Kinder Schuhe tragen, die ihnen entweder zu groß oder zu klein sind. Das aber kann ernste Folgen haben. Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de: „Viele Erwachsene leiden unter schmerzhaften Fußfehlstellungen, Hüft- und Rückenbeschwerden, die von falschem Schuhwerk in der Kindheit rühren können.“ Eltern sollten daher darauf achten, dass der Wunschschuh weder zu groß noch zu klein ist. Zudem sollte er den Füßen einen sicheren Halt bieten, leicht und flexibel sein. Mehr Informationen dazu gibt es etwa unter www.elefanten.de.

Die richtige Größe finden

Ein prüfender Daumendruck auf die Schuhspitze reicht beim Schuheinkauf nicht aus, da die Kinder oft reflexartig die Zehen einziehen. Sicherer ist das Messen mit einem verlässlichen Maßsystem wie dem WMS-Fußmessgerät, das in verschiedenen Schuhfachgeschäften wie zum Beispiel Deichmann oder Roland-Schuhe zu finden ist. Es erfasst neben der Fußlänge auch die Ballenweite. Denn auch wenn die Füße zweier Kinder gleich lang sind, sind sie manchmal unterschiedlich breit. Neben verschiedenen Weiten-Angeboten müssen Modelle mit WMS-Siegel (zum Beispiel Elefanten) strenge Kriterien bezüglich Qualität und Schadstofffreiheit erfüllen.

Tipps rund um den Fuß
  • Bevor Kinder nicht laufen können, benötigen sie keine Schuhe.
  • So oft wie möglich barfuß laufen, damit sich die Fußmuskulatur gut entwickeln kann.
  • Vor allem bei den Kleinsten sollten Material und Sohle der Schuhe flexibel sein, damit die Füße so viel Freiheit wie möglich haben und der Schuh jede Bewegung mitmacht.
  • Alle drei Monate Füße mit einem verlässlichen Messgerät wie dem WMS-Maßsystem überprüfen lassen.
  • Schuhe nicht auf „Zuwachs“ kaufen, das der Fuß dann keinen Halt im Schuh hat und in die Schuhspitze rutscht.

Mehr Informationen gibt es unter www.elefanten.de.

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