Zuhause lebt es sich gefährlich

80 Prozent der Verunglückten sind 65 Jahre und älter

(djd). Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ereignen sich jährlich knapp 5,4 Millionen Unfälle zuhause oder in der Freizeit. Dabei hängt das Risiko stark vom Alter ab, denn im Schnitt sind 80 Prozent der Verunglückten 65 Jahre und älter. „Für Senioren sind die eigenen vier Wände dreimal so gefährlich wie der Straßenverkehr“, weiß Fachjournalist Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Mit einer Anti-Rutsch-Behandlung Stürze vermeiden

Für Senioren ist ein Sturz auf glatten Fliesen besonders gefährlich. Foto: djd/Supergrip Antirutsch
Für Senioren ist ein Sturz auf glatten Fliesen besonders gefährlich. Foto: djd/Supergrip Antirutsch

Für Senioren sind Stürze besonders gefährlich und die mit Abstand häufigste Unfallursache. Neben schweren Verletzungen wie Gehirnerschütterungen und Knochenbrüchen sterben jedes Jahr sogar mehr als 7.000 ältere Menschen in Deutschland durch einen Sturz oder an dessen Folgen. Doch Stürzen kann man relativ einfach vorbeugen. So sollte man Stolperfallen wie lose Teppiche entfernen, schlecht wahrnehmbare Treppenkanten markieren und dafür sorgen, dass Treppen stets gut ausgeleuchtet sind. Die Rutschsicherheit auf glatten Stufen, Fliesen und Bodenbelägen aus Klinker, Naturstein, Steinzeug oder Granit lässt sich sogar nachträglich ohne großen Aufwand noch verbessern, indem man sie zum Beispiel einer Anti-Rutsch-Behandlung unterzieht. Unter www.supergrip.de gibt es dazu mehr Informationen.

Wirkt sehr schnell ein

Egal ob Hauseingang, Treppe, Küche oder Bad – überall dort, wo Keramik- und Natursteinfliesen eingesetzt werden und diese Flächen in Verbindung mit Feuchtigkeit glatt und gefährlich werden können, kann durch eine Behandlung mit „SuperGrip“ die Rutschsicherheit um bis zu 300 Prozent verbessert werden. Dazu wird das Mittel satt auf die gereinigten Flächen aufgetragen und benötigt dann höchstens 40 Minuten, um einzuwirken. Anschließend wird das Material gründlich abgespült, die Flächen können sofort wieder betreten werden. Eine Antirutsch-Behandlung hinterlässt keine sichtbaren Spuren, weil sich die Oberflächenstruktur durch eine chemische Reaktion nur im mikroskopischen Bereich verändert.

Jahrelang wirksam
(djd). Seit 1990 konnte die Rutschsicherheit mit „SuperGrip“ mehr als 200.000 mal in Küchen, Bädern und Eingangsbereichen, auf Treppen, Verkehrswegen und in Schwimmbädern dauerhaft verbessert werden. Das Mittel ist keine Beschichtung,
sondern eine Oberflächenbehandlung im mikroskopischen Bereich. Sie ist jahrelang wirksam, innen und außen einsetzbar sowie ökologisch unbedenklich.
Unter www.supergrip.de gibt es eine nach Postleitzahlen sortierte Händlerliste und eine Verarbeitungsanleitung als pdf zum Download.
Werbung

 

Zuhause lebt es sich gefährlich
Wie gefällt Ihnen der Beitrag?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.