Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Heide Benser/Lieblingswinter/akz-oHeide Benser/Lieblingswinter/akz-o

(akz-o) Kaum wecken die ersten Sonnenstrahlen die Natur aus dem Winterschlaf, tritt bei vielen Menschen eine große Erschöpfung statt neuer Aktivität ein: Es scheint, als ob die Akkus vollständig geleert sind. Von dieser Frühjahrsmüdigkeit ist schätzungsweise jeder Dritte betroffen. Man fühlt sich antriebslos und niedergeschlagen. Heißhungerattacken bringen die Figur aus der Form und häufig macht dazu noch das Immunsystem schlapp. In erster Linie ist der Mangel an Sonnenlicht und Wärme während des vergangenen Winters dafür verantwortlich, dass Biorhythmus und Hormonhaushalt durcheinanderkommen. Doch wer ein paar Tipps beherzigt, hat gute Chancen, im Frühjahr fit und gesund neu durchzustarten.

Viel Licht tanken

Raus an die Luft, und das möglichst tagsüber. Auch wenn die Sonne nicht scheint: Licht wirkt Wunder. Wer berufstätig ist, sollte die Mittagspause für einen flotten Spaziergang im Freien nutzen.

Bewegung

Im Winter konnten sich viele nicht zu sportlichen Aktivitäten aufraffen. Wer sich nun zweimal in der Woche kräftig bewegt, hat schon viel getan, um der Frühjahrsmüdigkeit entgegenzuwirken. Viele Fitness-Studios bieten tolle Kurse an – in der Gruppe fällt es leichter. Oder einfach mal eine neue Sportart ausprobieren!

Ubiquinol, Vitamin D und Zink

Die drei wichtigsten Nährstoffe, die oft nicht ausreichend über die Nahrung aufgenommen werden können, sind Ubiquinol, Vitamin D und Zink. Hier kann eine gezielte Nahrungsergänzung sinnvoll sein. Ubiquinol sorgt in jeder Körperzelle dafür, dass Energie freigesetzt werden kann. Fehlt dieser vitaminähnliche Stoff, ist man müde, antriebslos und anfälliger für Infekte. Vitamin D ist wie auch das Spurenelement Zink an wichtigen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Der Körper kann es zwar selbst bilden, aber nur wenn ausreichend Sonnenlicht auf die Haut kommt. Gerade im Frühjahr sind die Reserven meist aufgebraucht.

Aktivität und Entspannung

Eine gute Balance von Aktivität und Entspannung unterstützt den Stoffwechsel  – also nicht nur zu Hause einigeln. Jetzt ist die Saison für Straßencafés, Fahrradtouren und Waldspaziergänge wieder eröffnet, am besten gemeinsam mit Freunden.

Beitragsbild: Heide Benser/Lieblingswinter/akz-o

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